E01-02 Der eigensinnige König

...der bayerische König Ludwig I. bevorzugte entgegen dem Rat seiner Ökonomen und Ingenieure Wasserstraßen als Verkehrswege. Mit dem Ludwig-Kanal zwischen Kelheim und Bamberg sollten die beiden Flusssysteme Donau und Rhein/Main miteinander zu einer großen Wasserstraße verbunden werden.

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E01-03 Bayerns erste Staatsbahn und Eisenbahn-Magistrale

...1836 beantragte ein aus drei Gesellschaften bestehendes privates Eisenbahnkomitee den Bau einer Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Hof. 1838 erteilte König Ludwig die Genehmigung zum Bau der Strecke, verknüpfte diese jedoch mit der Bedingung, dass die Arbeiten bereits 1841 vollendet sein sollten

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E01-04 Wettlauf zum Bodensee

... In den Anfangsjahren der deutschen Eisenbahn gab es keine länderübergreifende Planung des Eisenbahnnetzes, jedes Land baute seine eigenen Bahnstrecken. In Richtung Bodensee entbrannte ein regelrechter Wettkampf zwischen den Königreichen Württemberg und Bayern, bei dem Württemberg aufgrund der einfacheren Geländeverhältnisse im Vorteil war

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E01-05 Eine Baustelle von Kempten bis Lindau

... In den Anfangsjahren der deutschen Eisenbahn gab es keine länderübergreifende Planung des Eisenbahnnetzes, jedes Land baute seine eigenen Bahnstrecken. In Richtung Bodensee entbrannte ein regelrechter Wettkampf zwischen den Königreichen Württemberg und Bayern, bei dem Württemberg aufgrund der einfacheren Geländeverhältnisse im Vorteil war

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E01-06 Über Brücken und Dämme zum Bodensee

...das Königreich Bayern war sich der epochalen Bedeutung der Ludwig-Süd-Nord-Bahn sehr wohl bewusst. Insbesondere die für die damalige Zeit konstruktions- und bautechnisch herausragenden Brücken- und Dammbauwerke zwischen Kempten und Lindau wollte man dokumentieren. Die Eisenbahn-Commission in Nürnberg beauftragte den in ihren Diensten stehenden Ingenieurpraktikanten Jakob Herrle, die technischen Bauwerke und Bahnhöfe in Skizzen festzuhalten.

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E01-07 Die letzten Meter verlaufen im See

... In den Anfangsjahren der deutschen Eisenbahn gab es keine länderübergreifende Planung des Eisenbahnnetzes, jedes Land baute seine eigenen Bahnstrecken. In Richtung Bodensee entbrannte ein regelrechter Wettkampf zwischen den Königreichen Württemberg und Bayern, bei dem Württemberg aufgrund der einfacheren Geländeverhältnisse im Vorteil war

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E01-08 „Jeglicher Luxus ist zu vermeiden“

... In den Anfangsjahren der deutschen Eisenbahn gab es keine länderübergreifende Planung des Eisenbahnnetzes, jedes Land baute seine eigenen Bahnstrecken. In Richtung Bodensee entbrannte ein regelrechter Wettkampf zwischen den Königreichen Württemberg und Bayern, bei dem Württemberg aufgrund der einfacheren Geländeverhältnisse im Vorteil war

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E01-09 Bahnstationen im oberbayerischen Gebirgsstil

... In den Anfangsjahren der deutschen Eisenbahn gab es keine länderübergreifende Planung des Eisenbahnnetzes, jedes Land baute seine eigenen Bahnstrecken. In Richtung Bodensee entbrannte ein regelrechter Wettkampf zwischen den Königreichen Württemberg und Bayern, bei dem Württemberg aufgrund der einfacheren Geländeverhältnisse im Vorteil war

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E01-10 Anspruch und Wirklichkeit

...im Gegensatz zur heutigen Deutschen Bahn legten die königlich bayerischen Staatsbahnen großen Wert auf Stil und Formgebung. Die Bahnhöfe der Süd-Nord-Bahn waren damals das wichtigste Hochbauprojekt Bayerns und sollten als Musterbauten landesweit Vorbildfunktion haben

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